Umzugscheckliste für Österreich – zum Abhaken
Der Transport ist bei einem Umzug ein Tag. Kündigung, Ummeldung, Zähler und Adressänderungen ziehen sich über Wochen – und was davon liegen bleibt, fällt meist erst auf, wenn es knapp wird. Hier steht alles in der Reihenfolge, in der es fällig wird. Was Sie abhaken, merkt sich Ihr Browser.
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Zwei bis drei Monate davor
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Vier bis sechs Wochen davor
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Zwei Wochen davor
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In der Woche des Umzugs
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Am Tag selbst
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Danach
Drei Tage für den Meldezettel
Die einzige feste Frist auf dieser Liste kommt nach dem Umzug: Binnen drei Tagen nach dem Einzug ist der neue Wohnsitz zu melden. In Wien erledigen Sie das beim Meldeservice im Magistratischen Bezirksamt, in Niederösterreich meist am Gemeindeamt. Mitzubringen sind ein amtlicher Lichtbildausweis und das Meldeformular mit der Unterschrift der Person, die Ihnen die Wohnung überlässt – lassen Sie es am besten schon bei der Schlüsselübergabe unterschreiben.
Wo hält das Fahrzeug?
Je weiter der Weg von der Haustür zum Fahrzeug, desto länger dauert jeder einzelne Gang. Sehen Sie sich deshalb vorher an, wie es vor beiden Häusern aussieht: Gibt es eine Ladezone, eine Einfahrt, einen Hof? Ist die Gasse dauerhaft zugeparkt, können Sie bei der zuständigen Behörde eine Halteverbotszone beantragen. Die Schilder müssen schon vor dem Umzugstag aufgestellt sein, rechnen Sie also mit ein paar Wochen Vorlauf. Ein Sprinter braucht dabei weniger Platz als ein Lkw – wie viel, steht auf der Seite Fahrzeug.
Kartons: Gewicht vor Größe
Wie viele Kartons Sie brauchen, sagt die Quadratmeterzahl kaum voraus. Ein Bücherregal oder eine volle Küche füllt mehr Kartons als ein großes, aber spärlich eingerichtetes Wohnzimmer. Entscheidend ist, dass jeder Karton tragbar bleibt: Bücher, Geschirr und Vorräte in kleine Kartons, Kleidung, Polster und Decken in große. Kaufen Sie lieber ein paar mehr – übrige Kartons lassen sich leicht weitergeben.
Tragen, Laden und Fahren übernehmen wir. Was es kostet, wissen Sie, bevor etwas getragen wird.
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